4. August 2012

BuchVerfilmungs-Challenge: Nr. 2

Hannah veranstaltet ja die BuchVerflimungsChallenge. Bis zum Juni 2013 sollen 12 Buch/Film-Paare gelesen werden. Ihr könnt übrigens immer noch teilnehmen :)

Nun kommt mein Beitrag Nr. 2. Diesmal habe ich mich für ein Pärchen von Nicholas Sparks entscheiden:

Das Leuchten der Stille
Bücherblog

Autor des Buches ist Nicholas Sparks.
Erschienen ist der Roman im Heyne Verlag.
Verfilmt wurde "Das Leuchten der Stille" im Jahr 2010.
Regisseur war Lasse Hallström..
Schauspieler: Amanda Seyfried (Savannah), Channing Tatum (John), Richard Jenkins (Mr. Tyree), Henry Thomas (Tim)


John ist Soldat. Während eines Heimaturlaubes lernt er die Studentin Savannah kennen und zwischen den beiden entwickelt sich eine wundervolle Liebesgeschichte. Doch John muss wieder zurück nach Deutschland. Mit Briefen halten die beiden ihre Liebe aufrecht.

John muss nur noch ein halbes Jahr ableisten. Dann wäre er endlich "frei". Doch dann gibt es einen Anschlag auf das World Trade Center (11. September 2001) und John fühlt sich gewzwungen weiter für das Vaterland zu kämpfen. Hält das die Liebe der beiden aus?



Leider muss ich auch hier wieder feststellen, dass das Buch einfach besser ist. Ich finde, dass die Beziehung zwischen John und seinem Vater einfach nicht so rübergekommen ist, wie in dem Buch. Das fand ich ein bisschen schade, weil ich habe das als ganz wichtigen Part in der Geschichte empfunden.

Dann muss ich nochmal schreiben, dass Richard Jenkins den Vater perfekt verkörpert. Er hat mir noch besser gefallen, als Amanda Seyfried als Savannah, oder Channing Tatum als John.


Ich habe den Film mit jemanden geguckt (Pascal, wer denn sonst?), der das Buch nicht gelesen hat. Und ich wurde immer mal wieder gefragt, warum was denn nun passiert. Einige Szenen wurden einfach so gekürzt, dass es einfach keinen Zusammenhang mehr ergibt.


Außerdem verstehe ich auch hier wieder, warum so erhebliche Abweichungen vom Buch genommen wurden. Plötzlich ist der Bruder (Buch) der Vater (Film) von dem autistischen Jungen? Und warum endet der Film denn so ganz anders?
Ich verstehe ja, dass man nicht jede Kleinigkeit eines Buches verfilmen kann, aber kann man nicht wenigstens bei den Tatsachen bleiben? Muss man unbedingt das Rad neu erfinden?

Ich fand den Film leider ein wenig langweilig. Das Buch ist auch hier wieder mal um Längen besser.
2:0 für die Bücher :D

Kommentare:

  1. Oben wird "John" zu "schon" in irgendeinem Satz. Das fand ich lustig. ^^

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  2. Och du, das ist kein Problem xD Ich will das Buch nur loswerden ^.^ Und ein Taschenbuch ist für mich auch besser für unterwegs und den Platz im Regal xD
    Schreib mir am besten mal ne Mail mit deiner Adresse und dann mache ich es fertig :)

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  3. Okay :) Ich habe das Buch ja geliebt. Der Film steht auch seit langem auf meiner Liste!
    Grüße, Hannah :)

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  4. Interessante Sache, wobei ich von den Filmen fast immer enttäuscht bin, wenn ich das Buch dazu gelesen hab.

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  5. "Einige Szenen wurden einfach so gekürzt, dass es einfach keinen Zusammenhang mehr ergibt." Das finde ich auch immer ganz schlimm, wenn man das Buch kennen muss um den Überblick zu behalten.

    Ich will demnächst zuerst den Film zu einem Buch sehen und dann das Buch lesen^^ Vllt. hat dann mal ein Film eine Chance^^

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  6. Das Buch hat mir sehr gefallen aber den Film habe ich mir nicht angesehen.
    Ich rege mich meistens auf wenn ich mir eine Buchverfilmung ansehe weil so viele Szenen einfach schlecht umgesetzt oder ganz weggelassen werden.

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