22. September 2012

[Rezension] Der Kuss des Morgenlichts

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Erschienen am: 01.04.2010
Verlag: Krüger
Seiten: 432
Genre: Fantasy

Als die Musikstudentin Sophie den attraktiven Nathanal beim Musizieren beobachtet, ist sie sofort hin und weg. Nach einem Sommer voller Leidenschaft wird Sophie schwanger von ihm und als sie Nathan die freudige Nachricht überbringt, verschwindet er ohne Erklärungen.

Sophie bekommt eine Tochter und ist ab dann vom Hauptberuf Mutter. Als Aurora dann sieben Jahre alt ist, verhält sie sich immer merkwürdiger. Sophie zieht mit ihr aufs Land und erfährt schon bald, dass um ihre Tochter ein uralter Kampf zwischen Gut und Böse entfacht ist.

Denn Nathanal und Aurora sind keine gewöhnlichen Menschen, sondern Nephilim, Unsterbliche. Und sie haben einen Auftrag zu erfüllen.



"Der Kuss des Morgenlichts" ist das erste Buch, das ich seit dem ich blogge, abbrechen musste.
Ich konnte es einfach nicht mehr ertragen.

Der Schreibstil war nicht meins. Ein flüssiges lesen, war schon allein bei dem Satzbau einfach nicht möglich.

Dann fand ich die Protagonisten alle durch die Bank unsympathisch. Sophie ist mir von Anfang an auf die Nerven gegangen und als Aurora dann 7 Jahre ist und sich anfängt zu verändern, habe ich das Gefühl, dass von einer 50-jährigen Mutter erzählt wird, aber Sophie ist da erst Mitte 20. Nathanal war für mich alles andere als ein attraktiver Mann. Arrogant und extrem geheimnisvoll trifft es wohl eher.

Einzig und allein Nele, die Freundin von Sophie war mir recht sympathisch, aber leider wurde sie nicht allzu oft erwähnt.

Auch die Geschichte an sich war sehr verwirrend und hat mich überhaupt nicht mitgerissen. Es passierte einfach nichts und wenn etwas passierte, war es trotzdem noch langweilig.

Ich hatte einfach keine Lust mehr, da hier noch 60 andere (und bestimmt auch bessere) Bücher liegen, die ich unbedingt lesen will. Gut, dass das nur ein Mängelexemplar war.

Wenn jemand das Buch haben will, kann er sich gerne melden. Für ein Gewinnspiel möchte ich es ungern verwenden, da es kleine Dellen an der Rückseite hat (Mängelexemplar halt).

Kommentare:

  1. Manchmal verspricht der Klappentext oder das Cover eben mehr als das Buch bieten kann. Gott sei dank erwische ich nur ganz ganz selten ein derart schlechtes Buch... Aber manchmal kann man eben nicht wissen. Gut, dass es ein Mängelexemplar war und du keinen großen Verlust gemacht hast :-)

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