11. Januar 2013

[Rezension] Money, Honey


Titel: Money, Honey
Autor: Susan Sey
Verlag: Mira Taschenbuch
Genre: Frauenroman
Seiten: 300
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Mit Sex-Appeal zum Ziel? Nichts liegt der nüchternen FBI-Agentin Liz Brynn ferner! Doch um einem Geldfälscher auf die Spur zu kommen, müssen sie und ihr Informant, der smarte Ex-Juwelendieb Patrick O Connor, als verliebtes Paar auftreten.

 Gemeinsam besuchen sie das Casino, in dem die Blüten in Umlauf gesetzt wurden. Mit Highheels, die Haare hochgesteckt und in einem heißen Cocktailkleid erkennt Liz sich selbst kaum wieder. Und wie sie auf Patrick wirkt, spürt sie sehr genau, als sie mit ihm eng in einem Nachtclub tanzt

Das erotische Knistern zwischen ihnen soll nichts bedeuten? Und Patricks atemberaubender Kuss alles nur Tarnung? Plötzlich geht es um sehr viel mehr als um Money, Honey!

Liz ist eine FBI-Agentin, die die Hilfe des Ex-Kriminellen Patrick benötigt, um einen Geldfälscher auf die Schliche zu kommen. Doch Liz und Patrick hatten schon in der Vergangenheit miteinander zu tun und das sie sich anziehend finden, merkt man einfach sofort.
Doch so einfach (und langweilig) ist es natürlich nicht. Denn der Karriere von Liz würde es sehr schaden, wenn sie plötzlich einen Ex-Kriminellen Mann an ihrer Seite hat und vielleicht will Patrick sie auch nur manipulieren, aus Rache vielleicht?

Die Charaktere sind einfach durch die Bank sympathisch, aber auch leicht austauschbar. Keine Eigenschaft macht sie jetzt wirklich besonders.

Überraschungen gibt es in der Geschichte wenige. Ich glaube einzig und allein die Vergangenheit von Liz ist nicht vorhersehbar. Meiner Meinung nach, hätte man da noch viel mehr draus machen können. Insgesamt ist "Money, Honey" kein Buch, dass man jetzt unbedingt gelesen haben muss, aber es unterhält wirklich sehr gut.

Mich hat es manchmal ein wenig gestört, dass die Spannung so schnell wieder rausgenommen wurde. Es passiert etwas und ruckzuck ist alles wieder in Ordnung. Das war mir irgendwie alles zu einfach. Mir fehlten die Schwierigkeiten und Probleme.

"Money, Honey" ist einfach ein Buch, das unterhält. Die knapp 300 Seiten sind in wenigen Stunden durchgelesen. Allerdings ist die Geschichte ein wenig vorhersehbar und bei mir kam nicht wirklich die große Spannung auf.

3 von 5

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