25. März 2013

[Rezension] Aus Versehen verliebt

Titel: Aus Versehen verliebt
Autor: Susan Elizabeth Phillips
Verlag: blanvalet
Genre: Frauenroman
Seiten: 509
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Liebe hat nie ein Drehbuch ...

Es ist nicht leicht, ein Star mit dem Image einer mutigen, romantischen Heldin zu sein, wenn man vor den Trümmern seiner Ehe und seiner Filmkarriere steht. Aber was hat sich Georgie York nur dabei gedacht, in Las Vegas spontan Bram Shepard, ihren grässlichen Filmpartner zu heiraten? Die schlimmste Fehlbesetzung ihres Lebens! Und es gibt nicht mal ein Drehbuch, an das sich Georgie jetzt halten kann. Oder entpuppt sich der Mann mit den strahlend blauen Augen und dem teuflisch schwarzen Herzen doch als versteckter Traummann?


Die Bücher von Susan Elizabeth Phillips eignen sich grundsätzlich immer hervorragend zum Abschalten und Genießen, wenn man eine kleine Pause von Fantasy, Jugendbüchern und Dystopien benötigt.

Georgie ist ein ehemaliger Serienstar, der nun versucht mit Kinofilmen an ihren Erfolg aus ihrer Jugend anzuknüpfen. Leider klappt das nicht so ganz. Zudem hat sie auch gerade eine Scheidung hinter sich und wird von den Paparazzis auf Schritt und Tritt verfolgt.

Bram hat nicht den besten Ruf als Schauspieler. Der ehemalige Serienpartner von Georgie ist ein Trinker, Prügelknabe und Junkie. In Las Vegas wachen die beiden nebeneinander auf und stellen voller Schrecken fest, dass sie verheiratet sind. Da Georgie nicht wieder als schwache Frau in der Öffentlichkeit dargestellt werden will, handeln die beiden ein Vertrag aus.

Gut, die Geschichte ist nicht die Neuste und eigentlich kann man sich auf wenige (bis keine) Überraschungen gefasst machen. Trotzdem lässt sich das Buch gut lesen und hat mich auch wirklich gut unterhalten. Auch wenn die Story mir manchmal zu lang war. 500 Seiten für einen Frauenroman sind nicht ohne.

Kommt euch das auch bekannt vor? Gerogie`s Mann betrügt sie mit einer scheinbar perfekten Schauspielerin,  die sich rund um die Uhr für Hilfsprojekte einsetzt. Das war jetzt die Kurzform, aber irgendwie hat mich das ein wenig an die Geschichte von Jennifer Anniston, Brad Pitt und Angelina Jolie erinnert. Wer weiß? Vielleicht waren die drei ja Vorbild für die Geschichte.

Sehr schmunzeln musste ich, als eine Nebenfigur aus einem älteren Roman von Susan Elizabeth Phillips in dieser Geschichte auftauchte. Man muss aber nicht  wirklich wissen wer sie ist, da sie insgesamt vielleicht 3mal erwähnt wird und keine tragende Rolle in der Geschichte hat.

Mit Büchern von Susan Elizabeth Phillips kann man eigentlich nichts viel falsch machen. Allerdings sind 500 Seiten für einen leichten Frauenroman schon sehr viel und das merkt man beim Lesen. Man erwartet einfach irgendwann sehnsüchtig das Happy End...

4 von 5

Kommentare:

  1. Schöne Rezension! Ich bin schon ein paar Mal dran vorbei gegangen, hab es aber nie mitgenommen. Warum? Weil mich die über 500 Seiten ein Bisschen abgeschreckt haben. ;) Aber vier von fünf Blumen, werde ich mich wohl doch noch ran wagen. :)

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  2. Hört sich nicht schlecht an! Aber bei 500 Seiten Frauenroman kann so ein Buch schon mal eine ganz schön Durststrecke werden...^^ Vielleicht gibt es das Buch ja mal irgendwo günstig zu haben, da werde ich es mir vielleicht mal mitnehmen! ;)
    LG Hanna

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  3. Hallö!

    Ich plane für Mitte April einen Lesemarathon und wollte fragen, ob du Zeit und Lust hättest mitzumachen :)

    http://tadlz.blogspot.de/2013/03/lesemarathon-im-april-wer-macht-mit.html

    GLG Tädlz

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    1. Also das lasse ich mir doch nicht entgehen :)
      Bin dabei!

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