26. Oktober 2013

[Kurzrezensionen] Was sich so angesammelt hat 2.0




Es haben sich wieder ein paar Bücher angesammelt, zu denen ich keine längeren Rezensionen schreiben möchte.

Da letztes mal der "Kurzrezensionen"-Post so gut bei euch ankam, dachte ich, dass das eine regelmäßige Sachen werden könnte ;)

Um Infos zu den Büchern zu erhalten, klickt einfach auf das Cover.







1. "Menschenjagd" von Jerome Schellbach (ebook)
Das ebook kann man gar nicht mehr kostenlos erwerben und ist irgendwie komplett verschwunden. Die wenigen Seiten waren trotz allem sehr spannend geschrieben. Ich selber habe beim Lesen Angst vor dem Verfolger bekommen. Das Ende kam dann viel zu schnell. Eine gruselige Kurzgeschichte.


2 von 5

2. "Eine wie Alaska" von John Green
Alaska und Miles haben mich sehr genervt. Alles dreht sich nur um Streiche und Alkohol.

Am meisten enttäuscht hat mich aber, dass eigentlich alles in der Inhaltsangabe verraten wurde. John Green hat aber einen schönen Schreibstil.



5 von 5

3. "Dragon Fever" von G. A. Aiken
Auch der sechste Teil der "Dragon"-Reihe ist sehr lesenswert. Der Stil der Geschichte bleibt so wie in den 5 vorherigen. Viel Erotik, viele humorvollen Dialoge und eine total verrückte Familie.





3 von 5

4. "Vorübergehend tot" von Charlaine Harris
Ich fand die Geschichte ganz nett, aber ab und zu zog sie sich sooo in die Länge. Aus der Idee hätte man eigentlich viel mehr machen können.

Trotz allem werde ich mich jetzt mal an die Serie ranwagen. Vielleicht gefällt mir die besser.




2 von 5
5. "Naschmarkt" von Anna Koschka

Auch hier war die Idee zur der Geschichte ganz nett, aber der Weg zum Ende zog sich soooo in die Länge. Ein paar humorvolle Passagen hätten der Geschichte gut getan.

Außerdem war mir die weibliche Hauptfigur sehr unsympathisch mit ihrer Anti-Männer-Art. Ich mag nicht, wie in der Geschichte Bücherliebhaber dargestellt werden. Haben wir nicht alle eine Katze zu Hause und ziehen Bücher einem Privatleben vor?


5 von 5

6. "Make love und spiel football" von Poppy J. Anderson
Nachdem ich den ersten Teil innerhalb weniger Stunden verschlungen habe, musste sofort Teil 2 her. Und tatsächlich war auch dieser sehr unterhaltsam, romantisch und fesselnd.

Ich mag es, wenn zwei unterschiedliche Charaktere aufeinander treffen und langsam Gefühle füreinander entwickeln.



So, das war es dann auch schon wieder.


Kommentare:

  1. Hi, ich war auch sehr enttäuscht von "Eine wie Alaska".
    Lg

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  2. "Eine wie Alaska" war für mich anfangs auch iwie doof. Nachdem ich das Buch gelesen hatte, dachte ich "Was fürn Mist." Aber nach einer Weile muss ich gestehen, ist es mir doch iwie im Kopf geblieben. Ich fand die Passagen mit den berühmten letzten Worten ganz interessant und das man am Ende nicht weiß, was nun wirklich passier ist, hat sich irgendwie eingebrannt.
    LG

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    1. Die berühmten letzten Worte fand ich auch richtig gut.

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  3. "Eine wie Alaska" habe ich von einem guten Freund damals empfohlen bekommen, mit den Worten "Musst du unbedingt lesen. Ich habe am Ende so geweint." Am Anfang fand ich das Buch auch blöd und ich konnte mich nicht wirklich damit anfreunden. Aber am Ende war ich irgendwie absolut begeistert, obwohl es eigentlich von der Geschichte her nichts besonderes war. Aber dennoch hat es mich berührt und auch ich habe, wie mein guter Freund, am Ende geweint.

    Liebe Grüße, Katja :)

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  4. WAS?? Du fandest "Eine wie Alaska" doof? Ich hatte bislang nur "Das Schicksal ist ein mieser Verräter" gelesen und dachte das wäre vielleicht was für mich?!
    Aber die anderen Kommentare sind ja nun auch nicht soo positiv... Schade... :(

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    1. Am besten du liest das Buch selber :D
      Die meisten Rezensionen sind doch sehr positiv zu dem Buch.

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