20. Dezember 2013

[Rezension] Harry Potter und der Gefangene von Askaban (Band 3)




Titel: Harry Potter und der Gefangene von Askaban
Autor: Joanne K. Rowling
Verlag: Carlsen
Genre: Jugendfantasy
Seiten: 448

Einband: Hardcover/Paperback
Preis: 16,99€/9,99€
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Diesmal läuft in den Ferien schon alles so schief, dass Harry befürchten muss, aus Hogwarts rauszufliegen, weil er seine unerträgliche Muggeltante Magda mit einem Schwebezauber an die Zimmerdecke befördert hat und dann ganz einfach abgehauen ist. Und während er sich noch ausmalt, ein Leben als Verbannter zu führen, fängt ihn das Zaubereiministerium ein und er landet zu seiner eigenen Verblüffung pünktlich zum Schulbeginn im Schloss. Doch jetzt geht der Ärger erst richtig los! 

Wieso versteckt sich ein in allen Welten gefürchteter Verbrecher im Schloss? Wie konnte er überhaupt eindringen? Und wieso ist er eigentlich gerade hinter Harry her? Irgendwie scheint Harry die Sache viel komplizierter, als man ihn glauben machen möchte. Gemeinsam mit seinen Freunden Ron und Hermine versucht er, ein Geflecht aus Verrat, Rache, Verleumdung und Feigheit aufzudröseln, und stößt dabei auf schier unglaubliche Dinge, die ihn fast an seinem Verstand zweifeln lassen.


Auch im Band 3 beginnt die Geschichte da, wo sie immer beginnt: Bei den Dursleys. Nein, die Dursleys sind inzwischen nicht netter geworden. Ganz im Gegenteil. Ich bin jedes Mal wieder froh, wenn Harry diese Familie verlässt. Aber sie gehören irgendwie auch dazu.

In dem dritten Abenteuer erfährt man viel mehr über Harrys Eltern und das hat mir besonders gut gefallen, auch wenn das Hauptaugenmerk auf deren Tod lag. Schuld soll nämlich Sirius Black sein und ausgerechnet der ist aus dem Gefängnis Askaban geflüchtet. Die Zaubererwelt ist in Aufruhr und zum Schutz der Schüler bewachen Dementoren Hogwarts. Diese Dementoren sind total gruselig, immer wenn sie in der Geschichte auftauchten, habe ich eine Gänsehaut bekommen. Ich kann auch hier wieder nur betonen, dass J. K. Rowling so toll schreibt! Vor Sirius Black hatte ich auch richtig Angst. "Er wird Harry bestimmt finden und versuchen zu töten!"

Wen ich total supertoll finde, ist der neue Lehrer in Verteidigung gegen die dunklen Künste: Lupin. Er ist wirklich sympathisch und seine Unterrichtsstunden sind nicht nur für die Schüler unterhaltsam. Doch auch mit ihm stimmt irgendetwas nicht. Es ist ja nichts neues, dass Geheimnisse an der Tagesordnung stehen und erst am Ende ergibt alles einen Sinn.

In Band 3 finde ich Hermine ja oft besonders nervig und zickig. Mir ist vorher noch nie aufgefallen, wie rechthaberisch sie eigentlich ist, aber in Band 3 geht das wirklich gar nicht. Jedenfalls war ich bis zu den letzten 50 Seiten, sehr oft genervt. Dann ergibt auch das wieder alles einen Sinn und Hermine ist wieder toll.

Das Finale hat mir richtig, richtig gut gefallen. Es war spannend und aufschlussreich. Es bedeutet für Harry Potter eine Veränderung und auf die bin ich schon total gespannt.

Von den ersten drei Harry Potter Büchern, ist dieses wohl das beste. Es ist spannend und es gibt etwas von Harrys Eltern preis.

5 von 5

3. Harry Potter und der Gefangene von Askaban
6. Harry Potter und der Halbblutprinz
7. Harry Potter und die Heiligtümer des Todes


Kommentare:

  1. Da muss ich dir beim Fazit voll zustimmen. Uuuuund: Sirius. <3

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  2. Teil 3 ist auch mein absoluter Lieblings-Potter (: !

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  3. Ich mag diesen Band auch am liebsten. Obwohl eine Freundin mir immer sagt, dass die Szene in der Hütte i Englischen anders läuft, als es ins Deutsche übersetzt wurde.

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  4. Neben dem siebten Band ist der dritte auch mein Lieblingsbuch. Ich denke in 2014 werde ich auch noch einmal alle Bücher lesen. Alle paar Jährchen muss das einfach sein.

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