15. Januar 2014

[Rezension] In gefährlicher Strömung (Band 1)




Titel: In gefährlicher Strömung
Autor: Cherry Adair
Verlag: Mira Taschenbuch
Genre: Frauenroman
Seiten: 368

Einband: Paperback
Preis: 8,99 €
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Mit Gefahr kennt er sich aus: Zane Cutter taucht in der Karibik nach Wracks. Der kleinste Fehler kann tödlich sein, und deshalb ist in seinem Team nur für die Besten Platz. Was bedeutet, dass er für das nächste Projekt unbedingt die junge Schiffsmechanikerin Teal Williams an Bord haben will. Dass sie offensichtlich etwas gegen ihn hat, ist egal. Hauptsache, sie macht ihren Job gut.

Doch kaum stechen sie in See, reißt Zane und Teal ein Sog der Leidenschaft mit. Eine erotische Affäre beginnt, die sie atemlos macht - und dann finden sie sich plötzlich in einem gefährlichen Abenteuer wieder! Jetzt geht es mehr als um Lust und altes Gold, mehr als um dunkle Vergangenheit und neue Liebe: Es geht ums nackte Überleben.


Ich bin am Anfang mit den ganzen Namen durcheinander gekommen. Zane und Teal sind keine alltäglichen Namen und ich kam sogar damit durcheinander, wer denn nun der Kerl davon ist und wer die Frau. Das hatte ich vorher noch nie :D

Teal (die Frau) ist schon manchmal ziemlich nervig mit ihrer Antistimmung. Ich habe die ganze Zeit nicht verstanden, warum sie so ist, bis es dann endlich mal die Aufklärung gab und dann ist mir Teal auch sehr schnell sympathischer geworden, aber da war es schon fast zu spät.

Zane kann ich auch nach dem Ende noch nicht einschätzen. Ich weiß nicht, in welche Gruppe er nun gehört. Eigentlich wurde immer vermittelt, dass er ein Macho und ein Weiberheld ist, aber seine Aussagen und Taten lassen überhaupt nicht darauf schließen. Da werden zum Beispiel seine Schätze geklaut und ihm scheint das fast egal zu sein.

98% der Geschichte spielt auf dem Boot. Man kann sich nicht aus dem Weg gehen und die einzige Abwechslung bietet das Tauchen nach den Schätzen. Ich glaube, dass ist der Grund warum ich die Geschichte manchmal so langweilig fand. Es ist einfach immer das gleiche Setting und dann passiert da nicht mal viel.

Ich glaube mich hat das Buch nicht komplett umgehauen, weil ich mich für das Thema Schatzsuche im Meer nicht sonderlich interessiere.

Einen kleinen Pluspunkt gibt es noch, weil man nicht gezwungen wird die Trilogie weiter zu verfolgen. Der erste Teil ist abschließend und in den nächsten beiden Bänden geht es dann um die Brüder von Zane.

Mir war "In gefährlicher Strömung" ein wenig zu einfallslos und langweilig. Das Knistern zwischen Zane und Teal war kaum vorhanden und dann ging plötzlich alles Schlag auf Schlag. Ein paar Emotionen mehr, hätten der Geschichte gut getan.

3 von 5

1. In gefährlicher Strömung
2. Im Meer des Skorpions
3. Wie ein reißender Sog


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