27. April 2014

[Rezension] Die Wahrheit über Alice




Titel: Die Wahrheit über Alice
Autor: Rebecca James
Verlag: rororo
Genre: Thriller
Seiten: 320

Einband: Paperback
Preis: 8,99€
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Kein Feind kann dir so wehtun wie deine beste Freundin. An ihrer Schule ist Katherine die Außenseiterin. Unauffällig, immer allein, mit niemandem befreundet. Der Grund: Keiner darf ihr Geheimnis erfahren. Erfahren, was mit ihrer Schwester Rachel geschah. 

Doch dann lädt Alice Katherine zu ihrer Party ein. Die schöne, strahlende Alice, das beliebteste Mädchen der Schule. Es tut gut, eine Freundin zu haben. Doch nach und nach wird Alice immer merkwürdiger. Selbstsüchtiger. Grausamer. Und Katherine muss erkennen, dass ihre neue Freundin nach eigenen Regeln spielt ...
"Die Wahrheit über Alice" war so ein Covertausch, denn das ist doch wirklich schööön.

Alice, die Psychotante, spielt ja erst die gute Freundin und dreht dann total am Rad. Das verrät leider schon alles die Inhaltsangabe und so war alles keine Überraschung. Trotzdem fand ich Alice sehr authentisch gruselig. Alles in allem fand ich die Geschichte nicht besonders einzigartig. Ich habe schon mehrere Filme gesehen, in denen die beste Freundin zur Psychofeindin wird und "Die Wahrheit über Alice" war praktisch die Romanvorlage zu einem dieser Filme.

Katherine fand ich ein wenig zu sehr 08/15. Ich hatte richtig das Gefühl, dass Rebecca James nicht wollte, dass Katherine irgendetwas besonderes macht. Sie sollte erst am Ende über sich hinaus wachsen.

Etwas unglücklich waren die ganzen Zeitsprünge von der Gegenwart in die eine Vergangenheit und von dort in die noch weiter zurückliegende Vergangenheit. Das wäre alles kein Problem, wenn man diese mit einer kurzen Überschrift ankündigen würde, aber das hat man nicht und so habe ich manchmal erst mitten auf der ersten Seite eines Kapitels erst gemerkt, dass wir jetzt wieder in der Gegenwart bin. Das stört total den Lesefluss.

Das beste an dem ganzen Buch war wohl das Ende. Also nicht, weil es dann vorbei war, sondern weil mir gefallen hat, was sich da Rebecca James da noch überlegt hat.

Ich fand das Buch jetzt wirklich nicht schlecht, aber die Geschichte war auch nichts besonderes. An sich hat man solche Geschichten schon 100mal in Filmen gesehen, aber für zwischendurch war "Die Wahrheit über Alice" ganz nett. Ich denke, dass Ende hat noch einen Punkt gerettet.

3 von 5

Kommentare:

  1. Hm schade, ich hatte immer gehofft, dass das Buch besser wäre, also herausragender, spektakulärer. Du verstehst hoffentlich, was ich meine^^

    Liebe Grüße, Katja :)

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    1. Ich verstehe was du meinst, weil ich genau das gleich gehofft hatte :D

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  2. Uhhh, und ich habs noch aufm SUB. Naja, mal schaun, wies mir dann gefällt.... =)

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